Feste Brennstoffe

Heizen mit Holz ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt und ist weiters wohl eine der schönsten und ästhetischsten Formen gemütlicher Wärme.

Während die CO2-Bilanz von Biomasse neutral ist, steigt durch die Verbrennung der fossilen Energieträger der CO2-Anteil der Erdatmosphäre.

Es gibt Meinungen von Experten, dass sich dadurch das Klima auf der ganzen Erde ändert, in Folge können Umweltkatastrophen darauf zurück geführt werden. Infolgedessen gibt es weltweit Bemühungen dieser Entwicklung gegenzusteuern, und den CO2-Ausstoß zu verringern.

Holz als Biobrennstoff  hat dabei ein sehr großes Potential.

In Europa steigt der Holzvorrat im Wald seit den 60er Jahren kontinuierlich an. In Österreich zum Beispiel, wachsen je Stunde 3.500 Festmeter zu. Nur 2/3 davon werden geschlägert, der Rest bleibt ungenutzt im Wald. Fazit ist: Es gibt in ganz Europa ausreichend Holz!

Bei der Verbrennung von Holz entsteht als Hauptbestandteil des Rauchgases wie bei der Verrottung: Kohlendioxid, Wasser und Mineralstoffe (Asche). Alle drei sind wichtige Pflanzennährstoffe. Die Asche wird daher als Dünger wieder im Wald oder auf der Wiese verteilt, Kohlendioxid und Wasser gelangen über Luft zu den Bäumen. Damit schließt sich der Kreis der Bioenergie.

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